22. Dezember 2015

Pressemitteilung

zum Artikel in der NRZ und Rheinischen Post am 22.12.2015 "Stadt spart Kosten bei der Abfallentsorgung"

Einsparungen hätten schon früher erfolgen können!

Die UBV-Fraktion ist mehr als erfreut darüber, dass sich die Umstellungsmaßnahmen von haushaltsbezogener auf personenbezogene Abrechnung gerechnet haben und dem Gebührenzahler über 300.000 Euro Kostenersparnis zugutekommt.

Bereits 2010 hatte die UBV den Antrag gestellt, diese Umstellung vorzunehmen. Nicht nur die Verwaltung tat sich schwer, dies umzusetzen, sondern auch große Teile der Politik. Niemand glaubte, dass sich diese Umstellung auch rechnen würde, man sprach von Ungerechtigkeiten gegenüber Familien und einem Chaos in der Umsetzung. Die Verwaltung erkannte jedoch im November 2010 die Notwendigkeit einer Änderung und stellte die Umstellung zum 1.1.2012 in Aussicht. „Die UBV war mehr als enttäuscht, dass diese Umstellung sich dann noch weitere 3 Jahre hinziehen sollte. Wir haben immer wieder erinnert und in den Gesprächen auch versucht, die Skeptiker zu überzeugen, dass dies der richtige Weg ist“, so Heinz Brücker. „Nun hat sich gezeigt, dass es richtig war. Man hätte also noch früher für den Gebührenzahler diese positiven Effekte erzielen können. Auch wenn wir wissen, dass es für die Verwaltung ein Kraftakt war, hat es sich gelohnt. Und Dinslaken hat im Gegensatz zu vielen anderen Städten durch die Gebührenstruktur einen enorm hohen Anschlussgrad für die Biotonne erreicht. Hier hat die Verwaltung gute Arbeit geleistet.“

6535 Dinslaken, 22. Dezember 2015

gez. Heinz Brücker

- unabhängig - bürgernah - verantwortungsbewusst -