Wähler hat jetzt das letzte Wort

Wähler hat jetzt das letzte Wort

Zum Abschluss des dies jährigen Kommunalwahlkampfes lud die unabhängige Bürgervertretung alle Dinslakener zum Sommerfest in den Stadtpark ein. In lockerer Athmosphäre hatten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich über das Programm der ubv und dessen Bürgermeisterkandidaten Heinz Brücker zu informieren. Das gut besuchte Sommerfest bildete auch das offizielle Ende des Wahlkampfes der ubv, welcher im Januar/Februar mit der Veröffentlichung des Wahlprogramms begann. In der letzten Woche wird es noch einige kleinere Veranstaltungen und Termine für bestimmte Wahlbezirke und Aktionen geben, so Karl- Heinz Kathöwer 1. Vorsitzender der ubv. Der im wesentlichen von allen Parteien fair geführte Wahlkampf hat gezeigt, dass die Dinslakener Bürgerinnen und Bürger sehr  an der Zukunft ihrer Stadt interessiert sind. Das zeigten die viele Anregungen und
Ideen die an die ubv während der Wahlkampfzeit herangetragen worden sind. Die ubv sieht es als ihre Aufgabe an, diese  zukünftig in den Rat zu tragen, um dort für die notwendige Mehrheiten bei den anderen politischen Parteien zu werben. Wie sich der Rat in den fünf Jahren zusammensetzen wird, und welcher der Bürgermeisterkandidaten die Stadt in die Zukunft führen wird, darüber entscheidet letztendlich der Wähler am kommenden Sonntag mit seiner Stimme.

Mit freundlichen Grüßen

Karl- Heinz Kathöwer
1. Vorsitzender

 

Gründung einer Bürgerinitiative Kohlehafen

Ohne aufmerksame Bürger werden Bürgerinteressen von Bürgermeisterin Sabine Weis (CDU) und dem aus CDU- und SPD-Vertretern besetzten Verwaltungsvorstand regelmäßig vernachlässigt oder übersehen!

Jüngste Anlässe: Nichtbeteiligung des Dinslakener Rates am Südhafen-Projekt des Kraftwerkes Voerde für die Importkohlelagerung und Vernachlässigung der Bürgerinteressen.

Seit bereits drei Jahren laufen die Überlegungen und Planungen bei der STEAG, südlich des Kraftwerkes eine Hafen zur Anlandung von Importkohle zu schaffen. Nach Schließung der Zechen Lohberg und Walsum soll so die Kohleversorgung für das Kraftwerk sichergestellt werden. Die Voerder Ratsgremien sind fast drei Jahre damit befasst. Nachdem sie das Baurecht für einen weiteren Kraftwerksblock als Ersatz der Kraftwerk-West-Blöcke beschlossen hatten, war das grundsätzliche Einverständnis mit dem neuen Weg zur Kohleversorgung nur folgerichtig.

Aus Dinslakener Sicht aber sehen die Dinge ganz anders aus!

In Voerde sei man sich bewusst, dass die Umgestaltung der Emschermündung den Raum aufwerte. Aber auch, dass dieses Gebiet für alle Menschen erlebbar und nutzbar bleiben müsse. Deshalb die Forderung, vom Hafenbau dürften keine negativen Wirkungen auf die umliegenden Siedlungsgebiete ausgehen.

In Dinslaken sind nun alle gefordert, Bürgerinteressen, vor allem am Stapp und in Eppinghoven, wahrzunehmen – in enger Verzahnung mit den Bürgern und der von ihnen ins Leben gerufenen Bürgerinitiativen. Genauso wie es die Bürgerinnen und Bürger im Averbruch verdient haben, dass man ihre Sorgen und Ängste ernst nimmt in Bezug auf die Deponie Dinslaken/Wehofen – genauso haben Politik und Verwaltung diese Pflicht gegenüber den Bewohnern im Stadtteil Eppinghoven.

Zahlen belegen den Bedarf der Einflussnahme auf die Planung:

über 31.000 Tonnen Tagesumschlag, 6.5 Mio. Tonnen Jahresumschlag, Betriebszeiten am bis zu 400 Meter langen und 70 Meter breiten Hafen von bis zu 16 Stunden täglich, Zusatzimmissionen im Wohnbereich von Feinstaub sowie höhere Schallbelastungen um bis 60 DB.

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich. Deshalb meine und die Forderung der UBV :

Hier muss die Stadt Dinslaken beteiligt sein! Vor allem auch an den Rückschlüssen, die aus den Prüfungsergebnissen zu ziehen sind! Nur so kann ein wirksamer Schutz Dinslakener Interessen erreicht und gewahrt werden.

Die um ein Bundestagsmandat wahlkämpfende CDU Bürgermeisterin Sabine Weiss müsste daran erinnert werden, wofür sie als erste Bürgerin der Stadt einzustehen hat. Auch die Interessen der Bürger im Zusammenhang mit dem 3. Bauabschnitt der Deponie Dinslaken/Wehofen haben erst durch die Gründung der Bürgerinitiative gegen Giftmüll Aufnahme in die politischen Gremien gefunden, weil hier – im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen – solche Fälle nicht zur Chefsache erklärt werden.

Deshalb sichere ich den Bürgerinitiativen meine volle Unterstützung zu, um einen wirksamen Schutz der Dinslakener Interessen zu erreichen und sicher zu stellen.

 

UBV dankt Dieter Reise

Freudig überrascht reagierte Dieter Reise, als Jutta Frenk für die UBV -Fraktion und Uli Kemmerling für  die ubv - Wählergemeinschaft ihm einen Blumengruß als Dank für seine langjährige engagierte Tätigkeit als Vorsitzender der Werbegemeinschaft überreichten. Dieter Reise betonte, dass er zwar den Vorsitz abgegeben hätte, aber sich weiterhin für die Belange der Werbegemeinschaft zum Wohle der Stadt Dinslaken einsetzen werde.

 

Heinz Brücker unterstützt Engagement Hiesfelder Vereine bei Nutzung des alten Hiesfelder Rathauses

(Rheinische Post und NRZ v. 3.6.09)

Im Zuge der Feierlichkeiten zum Barmingholtener Schützenfest wurde die anwesende Politik von dem 1. Vorsitzenden des Mandolinenvereins Herrn Norbert Richter eingeladen sich die Räumlichkeiten des ehemaligen Hiesfelder Rathauses genauer anzusehen. Hintergrund ist der Wunsch einiger Vereine, das Gebäude weitergehend als bisher als Vereinshaus zu nutzen. Die bereits ansässigen Vereine haben es im Erdgeschoss schon vorgemacht. Mit Hilfe der Stadt wurde in viel Eigenarbeit ein Großteil der Räumlichkeiten geschmackvoll renoviert. Nun besteht die Absicht die vorhandenen Räume im 1. Obergeschoss ebenfalls zu nutzen. Ein entsprechendes Konzept wurde bereits 2007 der Verwaltung zur Prüfung vorgelegt und jetzt seitens der Vereine konkretisiert. Die notwendigen Sanierungskosten hierfür werden bei einer Vergabe der Sanierungsarbeiten an Fachfirmen auf ca. 500.000 Euro geschätzt, eine Summe, die von den Vereinen allein nicht zu stemmen ist. Gleiches gilt auch für den angebotenen Kauf des gesamten denkmalgeschützten Gebäudes.

Den Vereinen ist bewusst, dass es der Stadt Dinslaken aufgrund der angespannten Haushaltslage kaum möglich sein wird, die benötigten Mittel in Höhe von ca. 500.000 Euro derzeitig zur Verfügung zu stellen. Deshalb bieten sie auch an, wiederum viele Sanierungsarbeiten in Eigenleistung durchzuführen, wobei sie jedoch hinsichtlich der Materialgestellung auf die Unterstützung der Stadt Dinslaken angewiesen wären. Auch eine Sanierung in mehreren Bauabschnitten wäre für sie schon ein Erfolg.

Der Bürgermeisterkandidat der UBV , Heinz Brücker, wundert sich, warum die Politik bis heute nichts über dieses Engagement Hiesfelder Bürgerinnen und Bürger erfahren hat. Deshalb wird er darauf drängen, das von den Vereinen erstellte Konzept kurzfristig in den entsprechenden Ausschüssen zu behandeln. Nach Ansicht der UBV kann man ein solches ehrenamtliches Engagement nur unterstützen, zeigt es doch, dass es Menschen gibt, die ihre Feizeit opfern und viel Arbeit investieren, und somit einen wichtigen Beitrag für unser gesellschaftliches Zusammenleben leisten.

 

Dank an die Verwaltung

(Rheinische Post und NRZ v. 20.5.09)

Auf dem neuen Spielplatz am Thomashof fiel auf, dass das Seil der neu installierten Kinderseilbahn zu weit durchhing und somit von den Kindern nicht genutzt werden konnte. Ein Anruf beim zuständigen Leiter des Grünflächenamtes genügte, dass dies umgehend gerichtet wurde, sehr zur Freunde der Kinder. Für die schnelle Reaktion möchte sich Heinz Brücker von der UBV ganz herzlich bedanken.

 

Es gibt endlich einen Bürgerweihnachtsmarkt!

(25. Mai 2009)

Bereits im September 2007 hatte die ubv-Fraktion einen Antrag gestellt, den Burginnenhof den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt an einem Adventwochenende zur Verfügung zu stellen. Hier sollten Dinslakener Bürger, Vereine, Schulen oder auch Kindergärten die Gelegenheit erhalten, sich zu präsentieren und selbst ein weihnachtliches Angebot zu erstellen.

Verwaltung und DIN@MIT bestätigten immer wieder, dass dies eine gute Idee sei und man dies aufgreifen wollte. Trotzdem dauerte es fast anderthalb Jahre, bis eine für die Politik entscheidungsreife Vorlage erstellt wurde.

In der Ratssitzung Ende April 2009 haben sich nun alle Fraktionen für einen solchen Bürgerweihnachtsmarkt ausgesprochen, so dass wir uns freuen, dass alle, die bereits 2007 angefragt haben, nun die Gelegenheit bekommen, sich an einem Weihnachtsmarkt zu beteiligen, der ausschließlich durch die Dinslakener Bevölkerung gestaltet wird. Heinz Brücker, Bürgermeisterkandidat der ubv, ruft alle Dinslakener Bürger, Vereine usw. dazu auf, sich zu beteiligen und hinsichtlich der Vorbereitungen mit der DIN@MIT in Verbindung zu setzen, damit der Weihnachtsmarkt „Bürger für Bürger“ auch ein Erfolg für unsere Stadt wird.

 

Das Nominierungsverfahren der UBV für die Kommunalwahl 2009 ist abgeschlossen   

(20. Mai 2009)

Bereits am 20. Januar 2009 wählte die Unabhängige Bürgervertretung Dinslaken in einer harmonisch verlaufenden Mitgliederversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die einzelnen Wahlbezirke und die Reserveliste.

Nachdem die UBV bei der Kommunalwahl 2004 erstmalig antrat und direkt drei Ratsmandate erzielte, rechnet sie sich nunmehr eine reelle Chance aus, bei der anstehenden Kommunalwahl drittstärkste politische Kraft zu werden, was anhand der Reserveliste deutlich wird.

Als Direktkandidatinnen/en wurden gewählt:

Bastian Brücker (Wahlbezirk   1 / Bruchschule)
Anneliese Rüßmann (Wahlbezirk   2 / KG Erikaweg)
Sibylle Müschenborn (Wahlbezirk   3 / Alfred Delp Haus)
Sebastian Mathia (Wahlbezirk   4 / KG Katharinenstr.)
Ingeburg Bahrenberg (Wahlbezirk   5 / Klaraschule)
Dietmar Roth (Wahlbezirk   6 / GA Latz, Gambrinus)
Rainer Theine (Wahlbezirk   7 / KG Talstr.)
Petra-Maria Roth (Wahlbezirk   8 / GGS Lohbg./Hauptsch. Glückauf)
Susanne Fölting (Wahlbezirk   9 / Forum Lohberg)
Karla Kremer (Wahlbezirk 10 / FW-Gerätehaus Oberlohbg.)
Florian Frenk (Wahlbezirk 11 / Dorfschule)
Beatrice Mieth (Wahlbezirk 12 / Mühlenmuseum Hiesf./KG Taubenstr.)
Tamara Preiß (Wahlbezirk 13 / Schulz. Hiesfeld, Fröberlschule)
Olaf Straberg (Wahlbezirk 14 / GA Hiesfelder Hof, GGS Am Weyer)
Marlis Gores (Wahlbezirk 15 / Alt Hiesf. Kaffeestübchen, Das Kostüm)
Vera Kalthoff (Wahlbezirk 16 / Moltkeschule/Seniorenstift Hiesf.)
Jutta Frenk (Wahlbezirk 17 / Averbruchschule)
Karl-Heinz Kathöwer (Wahlbezirk 18 / Lehrsaal DRK Gebäude)
Ulrich Kemmerling (Wahlbezirk 19 / KG Douvermannstr.)
Volker Berenthien (Wahlbezirk 20 / City-Hotel)
Ulrich Maas (Wahlbezirk 21 / Lehrschwimmbecken Schillerstr.)
Doris Duda (Wahlbezirk 22 / GGS Gartenstr.)
Heinz Brücker (Wahlbezirk 23 / Pfarrheim St. Joh., Schützenheim)
Hildegard Niklas (Wahlbezirk 24 / Hagenschule, Seniorenz. Wilhelm-L.)
Johannes Warot (Wahlbezirk 25 / Schützenhalle Helenenstr.)

Die Rangfolge für die Reserveliste lautet:

Heinz Brücker,
Hildegard Niklas,
Jutta Frenk,
Karl-Heinz Kathöwer,
Ulrich Kemmerling,
Ingeburg Bahrenberg,
Sebastian Mathia,
Bastian Brücker,
Karla Kremer,
Rainer Theine,
Robin Brücker,
Johannes Warot,
Marlis Gores,
Volker Berenthien,
Beatrice Mieth,
Susanne Fölting.

 

UBV und Heinz Brücker sind für die Wiederaufführung von Amok.loo

(Rheinische Post am 24.3.09)

Aufgrund der schrecklichen Ereignisse von Winnenden und des Leserbriefes der Schülerinnen und Schüler der JWR geht die ubv davon aus, dass hier noch weiterer Diskussionsbedarf besteht. Deshalb bitten wir die Verwaltung, Kontakt mit dem Landestheater Burghofbühne aufzunehmen, die sich bereits 2007 in ihrem Stück „Amokloo“ mit diesem Thema auseinandergesetzt hat.

Damals hatten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss an die Aufführung die Möglichkeit mit allen Akteuren zu diskutieren.
Auch zwei Jahre danach hat dieses Stück nichts an Aktualität verloren –wie der Leserbrief zeigt - und bietet daher einen idealen Einstieg zum Dialog zwischen den jungen Menschen und allen in der Jugendarbeit Verantwortlichen in Dinslaken.

Deshalb wäre es wünschenswert, das Stück noch einmal unter Federführung des Jugendamtes auf zu führen und die Jugendlichen gleichzeitig über bereits bestehende Angebote in Dinslaken zu informieren.

In einer anschließenden Diskussion mit allen Beteiligten soll den Jugendlichen Gelegenheit gegeben werden, über ihre Sorgen und Ängste zu reden.

 

DIN-Service

(Pressemitteilung)

Nach den heftigen Schneefällen Anfang des Jahres konnten wir alle mit erleben, dass es etliche Tage dauerte, bis der DIN-Service die Befahrbarkeit der städtischen Straßen einigermaßen wieder hergestellt hatte. Viele Bürger und Kaufleute übten massive Kritik an der schlechten Vorbereitung auf die vorausgesagte Wetterlage. Dies veranlasste die UBV, mit Datum vom 12. Januar eine Anfrage an die Verwaltung zu stellen und um zeitnahe Klärung zu bitten.

Die Antwort auf diese Anfrage blieb bis heute aus. Auch eine Erinnerung mit dem Hinweis, dass man sich ansonsten gezwungen sähe, eine Sondesitzung des Betriebsausschusses zu beantragen, blieb unbeantwortet. Diese Untätigkeit der Verwaltung würdigte die UBV-Fraktion so, dass die Beantwortung in der normalen Sitzungsfolge des Betriebsausschusses am 12. Februar erfolgen würde. Doch diese Sitzung wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen auf den 18.03.2009 verschoben.

Dieses Vorgehen der Verwaltung scheint für Herrn Wansing Normalität zu sein, wie sonst ist zu erklären, dass er Gründe für die Ablehnung einer Sondersitzung anführt, die für die UBV –Fraktion nicht von Belang sind.
Herr Wansing sollte den Bürgern unserer Stadt und der UBV-Fraktion einmal erklären, warum er auf der einen Seite ohne zeitliche Not das Ausschreibungsverfahren für den Hans-Böckler-Platz über mehrere Sondersitzungen durchpeitschte, auf der anderen Seite jedoch keine Notwendigkeit sieht, zur umgehenden Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Winterdienstes, der dem Schutz der Bürger und Verkehrsteilnehmer dient, eine Sondersitzung einzuberufen.
Wenn zudem aus der CDU-Fraktion zu hören ist, dass kein kurzfristiger Klärungsbedarf/Handlungsbedarf besteht, da der Winter vorbei sei, so fragt man sich, welche Gewichtung die CDU-Fraktion der Verkehrssicherheit in Dinslaken beimisst.

Die UBV-Fraktion hat zu keiner Zeit die Mitarbeiter des DIN-Services in Misskredit gebracht oder bringen wollen, denn wir wissen auch, dass grundsätzlich gute Arbeit geleistet wird. Hier geht es in erster Linie darum, dass nach unserem Verständnis der Einsatz und die Koordination der Mitarbeiter nicht den Erfordernissen entsprach. Dies zu klären, ist Aufgabe der Geschäftsleitung.
Aufgrund unseres Antrages auf eine Sondersitzung hat sich die Geschäftsleitung jetzt endlich bereit erklärt, bis zum 10.3.2009 die Fragen der ubv-Fraktion zu beantworten. Sollte dieser Termin eingehalten werden und unsere Anfrage nach 2 Monaten nun endlich ausreichend beantwortet werden, werden wir natürlich den Antrag auf eine Sondersitzung zurückziehen.

Unsere Anträge sind übrigens in ihrem Wortlaut auf unserer Homepage jederzeit nachzulesen.

 

BM Kandidat Heinz Brücker unterstützt Tagesmütter

(NRZ und Rheinische Post am 04.02.2009)

Wie man auch der Presse entnehmen konnte, müssen seit Beginn dieses Jahres auch die Tagesmütter von ihren Stundenlöhnen höhere Steuerbeiträge leisten, welche durch die öffentliche Jugendhilfe ausbezahlt werden. Sie werden somit den freiberuflich tätigen Tagesmüttern gleichgestellt, die direkt mit den Eltern die Betreuungszeit ihrer Kinder abrechnen.

Dies ist nach Meinung von Heinz Brücker – Bürgermeisterkandidat der Unabhängigen Bürgervertretung – keine gute Lösung für Dinslaken.
 
Gerade im Bereich der unter dreijährigen Kinder leisten die Tagesmütter einen wertvollen Beitrag, den gesetzlich angestrebten Versorgungsgrad zu erreichen. Nach dem Kinderförderungsgesetz soll bis spätestens 2013 für jedes 3. Kind unter drei Jahren ein Betreuungsplatz zur Verfügung stehen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen 10 % davon durch die Tagespflege abgedeckt werden. Dies kann aber nur gelingen, wenn sich die Arbeit für die Tagesmütter auch weiterhin lohnt.
Der momentane Durchschnittslohn einer Tagesmutter liegt bei ca. 2,40 Euro pro Stunde. Wird dieser besteuert und tritt evtl. noch eine Krankenversicherungspflicht hinzu, lohnt sich für die meisten Tagesmütter ihre Tätigkeit nicht mehr.
Die UBV-Fraktion hat deshalb im Rahmen der Etatberatungen einen Antrag eingereicht, den entstehenden Verlust der Tagesmütter auszugleichen. Die hierfür benötigten Mittel seien gut investiertes Geld für Dinslaken, so Heinz Brücker.

 

12.12.08

Bescherung durch Heinz Brücker beim gedeckten Tisch  

Die UBV Wählergemeinschaft hatte den Erlös ihres Minigolfturnieres vom Mai dieses Jahres für den gedeckten Tisch vorgesehen. Bürgermeisterkandidat Heinz Brücker hat deshalb für die Weihnachtfeier des gedeckten Tisches viele Tüten für die Kinder gepackt, so dass jedes Kind eine Tüte voller Süßigkeiten mit nach Hause nehmen konnte.

Heinz Brücker ließ es sich jedoch nicht nehmen, vor der Bescherung fleißig Essen zu verteilen. Die vielen ehrenamtlichen Helfer konnten bei dem großen Andrang am Samstag, 13.12.08, auf jeden Fall Hilfe gebrauchen. Frau Igel, die seit vielen Jahren den gedeckten Tisch organisiert, freute sich besonders, dass die Kinder der bedürftigen Menschen in diesem Jahr reichlich beschenkt werden konnten.

 

Brücker erste Wahl

(NRZ und Rheinische Post am 07.11.2008)

Dinslaken droht für 18 Monate und eventuell mehr eine führungslose Verwaltung: Bürgermeisterin Sabine Weiss im Wahlkampf um ihr künftiges Bundestagsmandat, Kämmerer Jörg Dehm im Wahlkampf um den Oberbürgermeister-Sessel in Hagen, Beigeordneter Klemens Schmand vom Dienst suspendiert, bis an einem unbekannten, fernen Tag die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn abgeschlossen sind (in zwei Jahren läuft die Amtszeit ohnehin aus), erster Beigeordneter Klaus Haverkämper aus Gesundheits- bzw. Krankheitsgründen nur begrenzt im dienstlichen Einsatz und dann auf Solo-Trip – wie jetzt in Drohhaltung gegen die eigenen Stadtwerke.

Als Zwei-Stunden-Kabarett-Szene wäre das vielleicht lustig. Aber: Die Neuausschreibung der vakanten bzw. vakant werdenden Stellen kann erst der neu zu wählende Rat vornehmen. Der wird zwar im Juni 2009 gewählt, hat seine konstituierende Sitzung aber erst im Oktober 2009. Bis er voll arbeits- und handlungsfähig ist, vergehen Wochen, vielleicht Monate. Stellenausschreibung und Bewerbungsfrist dauern weitere drei Monate. Kandidatenauswahl, Stellenbesetzung, eventuelle Einhaltung von Kündigungsfristen fordern weitere Monate. Frühjahr/Sommer 2010 sind also eine realistische Zeitperspektive, bis der neue Verwaltungsvorstand komplett ist. Bis er voll aktionsfähig ist, werden weitere Wochen Einarbeitungszeit vergehen.

Es ist lobenswert, dass sich einige Amtsleiter schon jetzt in gemeinsamen Gesprächen Gedanken machen, wie diese führungsarme, führungsschwache Zeit verantwortungsvoll zu überbrücken ist. Aber sie können nicht den Verwaltungsvorstand ersetzen, haben ja auch gar nicht seine Kompetenzen. Deshalb wird es darauf ankommen, dass kluge Wähler diese für das Gemeinwohl Dinslakens höchst gefährliche Problematik erkennen und ihre Schlussfolgerungen bei der Stimmabgabe ziehen.

Dinslaken braucht zum erstmöglichen Termin an der Spitze im Rathaus wieder einen kompetenten, erfahrenen, belastbaren Bürgermeister, der den Kurs vorgibt für die Leistungen der Mannschaft. Nur ahnungslose Ignoranten, die noch nicht den Ernst der Lage erkannt haben oder aus Eigeninteressen die Augen vor ihm schließen, können diese Aufgabe als „Verwaltungsmeister“ bespötteln. Aber Dinslaken braucht jetzt nicht in erster Linie einen „Bürgermeister zum Anfassen, sondern einen Bürgermeister, der „anpackt“ und bewiesen hat, dass er das kann: Heinz Brücker, seit vielen Jahren in kommunalen Spitzenpositionen, einer aus der Mitte unabhängiger Dinslakener Bürger, nicht von irgendwelchen Parteioberen ferngesteuert, der Spitzenkandidat der UBV .

 

NRZ/Rheinische Post, 20.10.08 

Antrag der UBV  v. 6.9.08 - Umbenennung Stadthalle

 

Anlässlich der Verleihung des Kathrin-Türks-Preises signalisierte Herr Ulrich Schneidewind von der Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe die Bereitschaft, sich an den Kosten für die schon lange überfällige neue Beschriftung an der Kathrin-Türks-Halle (Stadthalle) und im Stadtgebiet zu beteiligen.

Die UBV hatte seinerzeit der Umbenennung der Stadthalle in Kathrin-Türks-Halle zugestimmt, auch wenn die notwendigen Mittel nicht sofort bereit gestellt werden konnten. Zug um Zug sollte sich jedoch der neue Name überall wiederfinden.

Da nach nunmehr 6 Jahren die notwendigen Maßnahmen immer noch nicht in Angriff genommen wurden, sah die UBV sich veranlasst, die damalige Umbenennung in Frage zu stellen und dem Gedenken an Kathrin Türks auf andere Weise gerecht zu werden.

Im Vertrauen auf die Aussage von Herrn Schneidewind, sich mit einem nennenswerten Betrag (genannt wurden 20.000,00 EUR) an den Kosten zu beteiligen, sieht die UBV zurzeit keinen Grund mehr, ihren Antrag aufrecht zu erhalten.

Hierbei geht die UBV davon aus, dass nunmehr eine zeitnahe Umsetzung erfolgt, wobei wir es bedauerlich finden, dass es erst eines Antrages unsererseits in dieser Form bedurfte, wo doch mit Hilfe der Sparkasse die Maßnahme längst hätte abgeschlossen sein können.

 

Wem gehört die Innenstadt?

UBV besorgt über Innenstadtentwicklung. Mit großer Sorge verfolgt die UBV die momentanen Ereignisse rund um das Thema Innenstadtentwicklung. Die Art und Weise und mit welchem Zeitdruck Verwaltung, CDU und SPD versuchen, durch die isolierte Bebauung des Hans-Böckler-Platzes Fakten zu schaffen, wird aus Sicht der UBV. den Ansprüchen einer weitsichtigen, sachgerechten und von Verantwortung getragenen städtebaulichen Entwicklungspolitik in keiner Weise gerecht.
.... zum ganzen Artikel

UBV wundert sich!

Mit Verwunderung nahm die UBV die Pressemitteilung der SPD-Fraktion zur Kenntnis, wonach die SPD aufgrund der spärlichen Arbeitsergebnisse im Rahmen der interfraktionellen Gespräche zum Haushalt 2006 solche Gespräche nicht mehr als zielführend einstuft und auch hinsichtlich eigener Sparvorschläge zukünftig Zurückhaltung üben wird.
.... zum ganzen Artikel

Ja zur Innenstadtentwicklung / UBV lehnt jedoch Insellösung ab!

Auch die UBV hat sich in den letzten Wochen sehr intensiv mit dem Thema der Innenstadtentwicklung beschäftigt, wobei insbesondere die Vor- und Nachteile der zwei vorliegenden Konzepte über eine zukünftige Neubebauung des Hans-Böckler-/Neutorplatzes Eingang in die Beratungen fanden.
Eine von der UBV durchgeführte Bürgerbefragung führte zu dem Ergebnis, dass die beiden Konzepte im wesentlichen den Vorgaben, die die Verwaltung mit Hilfe des GMA-Gutachtens erstellt hat, Rechnung tragen.
.... zum ganzen Artikel

- unabhängig - bürgernah - verantwortungsbewusst -