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Sonntag, 21 Juli 2019 20:13

UBV fordert ÖPNV zum Tender.

Die Unabhängige Bürgervertretung Dinslaken (UBV) schlägt der Verwaltung vor, Gespräche mit der NIAG, der Stadt Voerde und der Gemeinde Hünxe bzgl. der Einrichtung von Haltestellen am Strandbad Tenderingssee zu führen.

Das Ziel, dass Dinslakener Bürgerinnen und Bürger zukünftig den ÖPNV für den Besuch des Strandbades nutzen können, soll dabei im Vordergrund stehen..


„Das Strandbad liegt teilweise auf dem Gebiet der Stadt Voerde und teilweise auf dem Gebiet der Gemeinde Hünxe. Trotzdem wird es in großer Zahl von Dinslakener Bürgerinnen und Bürgern besucht, dies umso mehr, seit das Hiesfelder Freibad geschlossen wurde.“ erklärt der Fraktionsvorsitzende der UBV, Heinz Brücker.


In den Sommermonaten kommt es immer wieder zu Verkehrsstörungen im Bereich Strandbad Tenderingssee. Auf der B8 staut sich der Verkehr teilweise bis zu mehreren hundert Metern in Richtung Dinslaken und Voerde sowie auf dem Tenderingsweg in Richtung Hünxe/Lohberg, da viele Menschen, insbesondere in den Sommerferien, mit dem Auto anreisen.

 

„Auch wenn die Stadt Dinslaken wegen der Lage des Strandbades nicht zuständig ist, sollte die Stadt Dinslaken die Initiative ergreifen und Gespräche mit allen Beteiligten führen, um hier eine zufriedenstellende Lösung zu finden.“ sagt Brücker.

 

Aktuell gibt es um das Strandbad herum keine Bushaltestelle, die eine Anreise mit dem ÖPNV von Dinslaken zum Tenderingssee ermöglichen würde. Jedoch gibt es Linienverkehre, die in der weitläufigeren Umgebung fahren.

 

Nach Meinung der UBV sollte in den Sommermonaten eine Sonderhaltestelle am Tender möglich sein.