• Eppinghovener Str. 1, 46535 Dinslaken
  • Di. 10 - 12 Uhr, Mi. 18 - 20 Uhr und Do. 16 - 18 Uhr

Jutta Frenk

Wahlbezirk          11 (Hiesfeld)

Name                    Jutta Frenk       

Alter                      62 Jahre

Familienstand    geschieden

 

Was ich an Dinslaken besonders mag

Dinslaken ist die Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Sie ist Kindheit, Heimat und Erinnerungen. Eine Stadt mit vielen Facetten, ob ich in Eppinghoven am Rhein spaziere, mit dem Fahrrad an der Emscher entlang fahre oder in der Innenstadt ein Eis esse, Dinslaken kann sich sehen lassen. Überschaubar, aber nicht klein, mit Menschen, die Ideen haben, die Dinslaken einmalig machen, sei es das Fantastival, oder auch die Burghofbühne, die es ohne innovative Ideen nicht geben würde.

 

Was ich in Dinslaken gerne verändern möchte

Die Wunschliste, Dinge zu ändern, ist lang. Es gibt so viel, was angepackt werden muss, aber es gibt auch eine Verantwortung. Nämlich die, unseren Kindern nicht nur einen Schuldenberg zu hinterlassen, sondern die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen. Deshalb ist für mich nicht jede Investition notwendig. Ein neues Bahnhofsgebäude, welches vielleicht nach langen Verhandlungen durch die Bahn gebaut werden kann, steigert mehr die Attraktivität des Bahnhofsgeländes als ein neuer Vorplatz mit seinen verkehrstechnischen Unwägbarkeiten. Auch muss man abwägen, ob der teure Abbau eines 50 Jahre alten, festverbauten Kunstwerkes unbedingt sein muss oder ob das Geld nicht besser in unsere Schulen investiert wird.

Vieles kann auch mit innovativen Ideen erreicht werden, z. B. eine gute Mischung aus Einkaufen, Gastronomieangeboten und Verweilen in der Innenstadt. Wenn dazu noch die Parkgebühren gesenkt oder sogar abgeschafft würden, wäre unsere Stadt auch für Menschen aus den Nachbarkommunen attraktiv. Der lokale Handel muss gestärkt werden, wir müssen die Kaufkraft in unserer Stadt halten. Dazu gilt es auch verstärkt in den digitalen Bereich zu investieren, schnelles Internet bis an die Rheinaue. Leider gibt es immer noch zu viele Leerstände in unserer Stadt. Hier gilt es, die mangelnde Attraktivität der Standorte besonders für junge Zielgruppen wieder interessant zu machen.

Mein Ziel ist eine familienfreundliche Stadt, mit bezahlbaren Mieten, einem flächendeckenden Angebot an KiTa-Plätzen und Schulen, die die beste Ausstattung haben. Ein gut funktionierender ÖPNV, gut ausgebaute Radwege. Hier sind die Investitionen an der richtigen Stelle.

 

Welche Themen sind meine besonderen Schwerpunkte?

Seit 2004 engagiere ich mich als Stadtverordnete vor allem in den Bereichen Kinder, Jugend und Soziales. Der Ausbau der KiTa-Plätze, damit jede Familie einen Platz in der Nähe des Wohnortes bekommt, sowie gut ausgebaute Schulen sind eine wichtige Voraussetzung für Familien, sich hier niederzulassen. Aber auch unsere ältere Bevölkerung darf man nicht aus den Augen verlieren. Wir brauchen Möglichkeiten, damit die ältere Generation sich gut versorgt fühlt, sei es mit Angeboten an Heimplätzen, betreutem Wohnen und vor allem bezahlbarem, barrierefreiem Wohnraum im Alter.

 

Warum man die UBV wählen sollte

Alle Bürgerinnen und Bürger sind von kommunal getroffenen Entscheidungen betroffen. Als Wählergemeinschaft nur für Dinslaken lebt die UBV von Menschen, die durch eigenes Handeln die Politik vor Ort mitgestalten. Es gibt keinen sog. Fraktionszwang, der nur eine Meinung darstellt. Hier spiegeln sich immer alle Meinungen wider. Auch muss die UBV ihre politischen Ideen nicht mit übergeordneten Parteiinstanzen (Land oder Bund) in Einklang bringen.

Die Menschen, die hinter der UBV stehen, haben gezeigt, vor allem in Zeiten wie Corona, dass man schnell und flexibel auf örtliche Problemlagen reagieren kann. Auch die Bürgerbegehren, die auf Initiative der UBV zustande kamen, zeugen davon, dass die Dinslakener Bevölkerung hier ernst genommen wird. Mitgestalten, mitbestimmen, mitreden, dass ist gelebte Demokratie.

 

Über mich

Ich bin in Dinslaken geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur 1977 habe ich meine berufliche Laufbahn bei der Stadt Oberhausen begonnen, wo ich heute noch tätig bin, zurzeit im Bereich der Abfallwirtschaft/Umweltschutz. Ich habe 2 erwachsene Kinder und 2 Enkelkinder. Soziales und kulturelles Engagement war und ist für mich immer selbstverständlich. Ob als Mutter in der KiTa oder in der Schule, wo ich 1994 einen Förderverein gegründet habe, ist es mir weiter eine Herzensangelegenheit, mich für Kinder und Jugendliche in Dinslaken zu engagieren. Als stellv. Vorsitzende gehöre ich seit 15 Jahren zu den Freunden und Förderern der Burghofbühne.

 

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Sollten Sie Fragen oder Anregungen zur Arbeit der UBV haben, können Sie sich mit der UBV -Geschäftsstelle am Bahnhofsplatz 2 in Verbindung setzen. Die Geschäftsstelle ist dienstags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, mittwochs von 18:00 - 20:00 Uhr und donnerstags von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.


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